Osteopathie bei Stillproblemen in Frankfurt Bergen-Enkheim

Stillen ist für viele Mütter und Babys eine besondere Zeit. Gleichzeitig kann der Start ins Stillen mit Herausforderungen verbunden sein. Schwierigkeiten beim Anlegen, Schmerzen beim Stillen, wunde und blutige Brustwarzen oder ein unruhiges Trinkverhalten können für Mütter belastend sein und Fragen aufwerfen.

In meiner Praxis in Frankfurt Bergen-Enkheim begleiten wir Babys und ihre Eltern bei Stillproblemen und Trinkschwierigkeiten mit einem ganzheitlichen Blick auf die individuelle Situation

Häufige Anzeichen für Stillprobleme

  • Schwierigkeiten beim Anlegen

  • kurzes oder unruhiges Trinken

  • häufiges Luftschlucken

  • Unzufriedenheit nach dem Trinken

  • Bevorzugung einer Brustseite

  • Vorzugshaltung des Kopfes

  • geringe Gewichtszunahme

  • sehr häufiges Trinken

  • Einschlafen und schnelle Erschöpfung beim Trinken

  • Unruhe beim Trinken

  • Schwierigkeiten, zur Ruhe zu finden

  • Wunde, blutige Brustwarzen

  • Schmerzen in der Brust

  • Milchstau & Brustentzündungen

Stillprobleme können viele verschiedene Ursachen haben. Mögliche Einflussfaktoren können beispielsweise sein:

  • Kaiserschnitt

  • eine schnelle oder lange Geburt

  • Saugglocken- oder Zangengeburt

  • Spannungen im Bereich von Kopf, Kiefer oder Hals

  • Vorzugshaltungen

  • eingeschränkte Beweglichkeit bestimmter Körperbereiche

  • Schwierigkeiten bei der Koordination von Saugen, Schlucken und Atmen

  • Verkürztes Zungenband

  • Spannung im Kiefer und Mundboden

  • Unsicherheit mit der Stilltechnik

Osteopathie bei Stillproblemen in Frankfurt Bergen-Enkheim

Stillen ist für viele Mütter und Babys eine besondere Zeit. Gleichzeitig kann der Start ins Stillen mit Herausforderungen verbunden sein. Schwierigkeiten beim Anlegen, Schmerzen beim Stillen, wunde und blutige Brustwarzen oder ein unruhiges Trinkverhalten können für Mütter belastend sein und Fragen aufwerfen.

In meiner Praxis in Frankfurt Bergen-Enkheim begleiten wir Babys und ihre Eltern bei Stillproblemen und Trinkschwierigkeiten mit einem ganzheitlichen Blick auf die individuelle Situation

Häufige Anzeichen für Stillprobleme

  • Schwierigkeiten beim Anlegen

  • kurzes oder unruhiges Trinken

  • häufiges Luftschlucken

  • Unzufriedenheit nach dem Trinken

  • Bevorzugung einer Brustseite

  • Vorzugshaltung des Kopfes

  • geringe Gewichtszunahme

  • sehr häufiges Trinken

  • Einschlafen und schnelle Erschöpfung beim Trinken

  • Unruhe beim Trinken

  • Schwierigkeiten, zur Ruhe zu finden

  • Wunde, blutige Brustwarzen

  • Schmerzen in der Brust

  • Milchstau & Brustentzündungen

Stillprobleme können viele verschiedene Ursachen haben. Mögliche Einflussfaktoren können z.B. sein:

  • Kaiserschnitt

  • eine schnelle oder lange Geburt

  • Saugglocken- oder Zangengeburt

  • Spannungen im Bereich von Kopf, Kiefer oder Hals

  • Vorzugshaltungen

  • eingeschränkte Beweglichkeit bestimmter Körperbereiche

  • Schwierigkeiten bei der Koordination von Saugen, Schlucken und Atmen

  • Verkürztes Zungenband

  • Spannung im Kiefer und Mundboden

  • Unsicherheit mit der Stilltechnik

Wie kann Osteopathie bei Stillproblemen unterstützen?

In der osteopathischen Untersuchung wird betrachtet, ob Bereiche vorhanden sind, die unter Spannung stehen oder in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind.

Beispielsweise können Spannungen oder Bewegungseinschränkungen im Bereich von Kopf, Kiefer oder Hals dazu beitragen, dass ein Baby bevorzugt zu einer Seite schaut, nur eine Brustseite annimmt oder Schwierigkeiten beim Saugen, Schlucken und Trinken zeigt.

Bei der Behandlung werden dabei unter anderem folgende Bereiche untersucht:

  • Kiefer

  • Zungenband & Mundboden

  • Halswirbelsäule & Kopfgelenke

  • Hals- und Rückenmuskulatur

  • Zwerchfell

  • Brustkorb

  • Beck

Die Behandlung erfolgt mit sanften, dem Alter des Babys angepassten Techniken.

Verkürztes Zungenband beim Baby

In manchen Fällen können Stillprobleme auch mit einem verkürzten Zungenband zusammenhängen. Dabei ist die Beweglichkeit der Zunge eingeschränkt, was das Saugen und Trinken erschweren kann.

Die Diagnose sollte immer durch entsprechend geschulte Fachpersonen erfolgen. Wir arbeiten hierbei eng mit Nikolai van Blericq aus dem Zungenbandzentrum Nidderau zusammen.

Im Rahmen der Erstuntersuchung wird in unserer Praxis eine ausführliche Anamnese durchgeführt sowie bei Babys immer das Zungenband mit untersucht.

Wenn die Diagnose des verkürzten Zungenbandes steht und Eltern sich entscheiden es Lasern zu lassen, arbeiten mehrere Fachbereiche eng zusammen.

Idealerweise finden vor dem Eingriff 1-2 Osteopathie-Behandlungen statt und nach dem Lasern ca. 3-4 Behandlungen. Der zuständige Arzt ist während und nach dem Eingriff eng mit den Eltern im Kontakt. Zudem gibt es eine Stillberaterin, die die Familien in der Zeit mit dem unbedingt notwendigen Aktiven Wundmanagement begleitet.

Falls sie das verkürzte Zungenband Ihres Babys trennen lassen möchten, empfehle ich in jedem Fall zu einem Arzt zu gehen, der den speziellen Regularien des Zungenbandzentrums unterliegt.

Symptome für ein verkürztes Zungenband

  • Schwierigkeiten beim Anlegen

  • häufiges Abrutschen von der Brust

  • schnalzende Geräusche beim Trinken

  • vermehrtes Luftschlucken

  • lange oder sehr häufige Stillmahlzeiten

  • Einschlafen an der Brust, Erschöpfung

  • unzureichende Gewichtszunahme

  • Schmerzen der Mutter beim Stillen

  • Milchstau, wunde & blutige Brustwarzen

  • Brustentzündungen

  • Milchbläschen

  • Saugbläschen an den Babylippen

  • Abgeflachte Kauleiste, hoher Gaumen

  • Kaubewegung des Kiefers beim Saugen

Wie kann Osteopathie bei Stillproblemen unterstützen?

In der osteopathischen Untersuchung wird betrachtet, ob Bereiche vorhanden sind, die unter Spannung stehen oder in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind.

Beispielsweise können Spannungen oder Bewegungseinschränkungen im Bereich von Kopf, Kiefer oder Hals dazu beitragen, dass ein Baby bevorzugt zu einer Seite schaut, nur eine Brustseite annimmt oder Schwierigkeiten beim Saugen, Schlucken und Trinken zeigt.

Bei der Behandlung werden dabei unter anderem folgende Bereiche untersucht:

  • Kiefer

  • Zungenband & Mundboden

  • Halswirbelsäule & Kopfgelenke

  • Hals- und Rückenmuskulatur

  • Zwerchfell

  • Brustkorb

  • Becken

Die Behandlung erfolgt mit sanften, dem Alter des Babys angepassten Techniken.

Symptome für ein verkürztes Zungenband

  • Schwierigkeiten beim Anlegen

  • häufiges Abrutschen von der Brust

  • schnalzende Geräusche beim Trinken

  • vermehrtes Luftschlucken

  • lange oder sehr häufige Stillmahlzeiten

  • Einschlafen an der Brust, Erschöpfung

  • unzureichende Gewichtszunahme

  • Schmerzen der Mutter beim Stillen

  • Milchstau, wunde & blutige Brustwarzen

  • Brustentzündungen

  • Milchbläschen

  • Saugbläschen an den Babylippen

  • Abgeflachte Kauleiste, hoher Gaumen

  • Kaubewegung des Kiefers beim Saugen

Verkürztes Zungenband beim Baby

In manchen Fällen können Stillprobleme auch mit einem verkürzten Zungenband zusammenhängen. Dabei ist die Beweglichkeit der Zunge eingeschränkt, was das Saugen und Trinken erschweren kann.

Die Diagnose sollte immer durch entsprechend geschulte Fachpersonen erfolgen. Wir arbeiten hierbei eng mit Nikolai van Blericq aus dem Zungenbandzentrum Nidderau zusammen.

Im Rahmen der Erstuntersuchung wird in unserer Praxis eine ausführliche Anamnese durchgeführt sowie bei Babys immer das Zungenband mit untersucht.

Wenn die Diagnose des verkürzten Zungenbandes steht und Eltern sich entscheiden es Lasern zu lassen, arbeiten mehrere Fachbereiche eng zusammen.

Idealerweise finden vor dem Eingriff 1-2 Osteopathie-Behandlungen statt und nach dem Lasern ca. 3-4 Behandlungen. Der zuständige Arzt ist während und nach dem Eingriff eng mit den Eltern im Kontakt. Zudem gibt es eine Stillberaterin, die die Familien in der Zeit mit dem unbedingt notwendigen Aktiven Wundmanagement begleitet.

Falls sie das verkürzte Zungenband Ihres Babys trennen lassen möchten, empfehle ich in jedem Fall zu einem Arzt zu gehen, der den speziellen Regularien des Zungenbandzentrums unterliegt.

Mir wurde gesagt, dass ich abstillen muss. Stimmt das?

Viele Mütter erleben gerade in den ersten Tagen und Wochen nach der Geburt einen großen Druck. Nicht selten entsteht der Eindruck, dass Stillen sofort problemlos funktionieren muss. Tatsächlich ist Stillen jedoch ein gemeinsamer Lernprozess von Mutter und Baby, der Zeit, Geduld und individuelle Begleitung benötigt.

Muttermilch bietet zahlreiche Vorteile für das Immunsystem, die Entwicklung des Mikrobioms und die Bindung zwischen Mutter und Kind. Deshalb lohnt es sich häufig, bestehende Schwierigkeiten genauer zu betrachten, bevor die Entscheidung zum Abstillen getroffen wird.

Nimmt ein Baby zunächst nicht ausreichend zu, kann es vorübergehend notwendig sein, zusätzlich zuzufüttern. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass langfristiges Stillen nicht möglich ist. Viele Mütter finden mit der richtigen Unterstützung (mit Osteopathie, Hebammen und Stillberaterinnen) ihren individuellen Weg.

Im Rahmen der osteopathischen Untersuchung wird betrachtet, ob beispielsweise Spannungen oder Bewegungseinschränkungen im Bereich von Kopf, Kiefer oder Hals vorliegen, die das Saugen, Schlucken oder Anlegen erschweren könnten.

Viele Eltern berichten, dass sich das Trinkverhalten ihres Babys nach der Behandlung verändert oder verbessert hat.

Ist die Behandlung für mein Baby schmerzhaft?

Die Behandlung erfolgt ausschließlich mit sehr sanften Techniken, die speziell auf Säuglinge abgestimmt sind.

Wenn Babys während der Behandlung unruhig werden, behandle ich sie häufig auf dem Arm eines Elternteils weiter oder lasse die Mama zum Stillen anlegen und behandle dabei.

Kann eine Stuhlanalyse bei Babys durchgeführt werden?

Ja, bei Bedarf kann eine Stuhluntersuchung durchgeführt werden, um die Darmgesundheit und Verdauung genauer zu betrachten.

Nach welchen Geburten ist eine Untersuchung besonders sinnvoll?

Viele Eltern kommen nach einer langen Geburt, einer sehr schnellen Geburt, einer Saugglockengeburt, einer Zangengeburt oder einem Kaiserschnitt zur Untersuchung.

Ich würde allgemein empfehlen nach der Geburt vorsorglich ein Mal zur Osteopathie zu gehen, um einen Check up machen zu lassen und zukünftige Probleme (z-B. Seitenpräferenz, Haltungsasymmetrien, Koliken, Unruhe, etc.) vorzubeugen.

Wo befindet sich die Praxis?

Die Praxis befindet sich in Frankfurt Bergen-Enkheim. Familien kommen unter anderem aus Frankfurt, Bad Vilbel, Maintal, Schöneck, NIederdorfelden, Offenbach, Mühlheim und der umliegenden Region.

Mir wurde gesagt, dass ich abstillen muss. Stimmt das?

Viele Mütter erleben gerade in den ersten Tagen und Wochen nach der Geburt einen großen Druck. Nicht selten entsteht der Eindruck, dass Stillen sofort problemlos funktionieren muss. Tatsächlich ist Stillen jedoch ein gemeinsamer Lernprozess von Mutter und Baby, der Zeit, Geduld und individuelle Begleitung benötigt.

Muttermilch bietet zahlreiche Vorteile für das Immunsystem, die Entwicklung des Mikrobioms und die Bindung zwischen Mutter und Kind. Deshalb lohnt es sich häufig, bestehende Schwierigkeiten genauer zu betrachten, bevor die Entscheidung zum Abstillen getroffen wird.

Nimmt ein Baby zunächst nicht ausreichend zu, kann es vorübergehend notwendig sein, zusätzlich zuzufüttern. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass langfristiges Stillen nicht möglich ist. Viele Mütter finden mit der richtigen Unterstützung (mit Osteopathie, Hebammen und Stillberaterinnen) ihren individuellen Weg.

Im Rahmen der osteopathischen Untersuchung wird betrachtet, ob beispielsweise Spannungen oder Bewegungseinschränkungen im Bereich von Kopf, Kiefer oder Hals vorliegen, die das Saugen, Schlucken oder Anlegen erschweren könnten.

Viele Eltern berichten, dass sich das Trinkverhalten ihres Babys nach der Behandlung verändert oder verbessert hat.

Ab wann kann ich mit meinem Baby zu einer osteopathischen Behandlung kommen?

Eine Behandlung kann bereits nach 5-7 Tagen nach der Geburt erfolgen. Häufig kommen Eltern bereits nach 7 Tagen, wenn es bei der Geburt Komplikationen gab, sie sehr lang gedauert hat oder eine Saugglocke genutzt wurde und die Eltern spüren, dass ihr Baby unruhig ist und sanfte Unterstützung braucht.

Die anderen Eltern kommen, sobald sich die neu gewordene Mama bereit fühlt das Haus zu verlassen. Häufig ist der Osteopathie-Termin das erste Mal, dass sie wieder an einen anderen Ort fahren.

Ist die Behandlung für mein Baby schmerzhaft?

Die Behandlung erfolgt ausschließlich mit sehr sanften Techniken, die speziell auf Säuglinge abgestimmt sind.

Wenn Babys während der Behandlung unruhig werden, behandle ich sie häufig auf dem Arm eines Elternteils weiter oder lasse die Mama zum Stillen anlegen und behandle dabei.

Nach welchen Geburten ist eine Untersuchung besonders sinnvoll?

Viele Eltern kommen nach einer langen Geburt, einer sehr schnellen Geburt, einer Saugglockengeburt, einer Zangengeburt oder einem Kaiserschnitt zur Untersuchung.

Ich würde allgemein empfehlen nach der Geburt vorsorglich ein Mal zur Osteopathie zu gehen, um einen Check up machen zu lassen und zukünftige Probleme (z-B. Seitenpräferenz, Haltungsasymmetrien, Koliken, Unruhe, etc.) vorzubeugen.

Wo befindet sich die Praxis?

Die Praxis befindet sich in Frankfurt Bergen-Enkheim. Familien kommen unter anderem aus Frankfurt, Bad Vilbel, Maintal, Schöneck, NIederdorfelden, Offenbach, Mühlheim und der umliegenden Region.

All rights reserved to Valerie Caspary | Impressum | Datenschutz | Sitemap